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„Blackout“ – der Tag, an dem sich alles verändert hat.

Die Geschichte die du hier zu lesen bekommst, hat sich am 05.03.2016 abgespielt – damals wusste ich noch nicht, was auf mich zukommt und wohin es mich führen würde (u.a. dahin, dass ich diese Geschichte am 29.10.2019 zum ersten mal live vor Publikum gelesen haben – wie wunderbar!). Es handelt sich hier um eine Kopie des Textes, von Abend der Lesung, deswegen findest du am Ende auch noch ein paar Worte, die direkt an das Publikum gerichtet sind. Falls du dich aber vorher fragst, warum ich ein paar Schuhe über diesen Text setze, dann will ich dir sagen, dass du die Antwort in diesem Text findest…

Jetzt aber erstmal der Abend, der alles veränderte.

Viel Spaß beim Lesen. 😘

…Ich liege auf einer Treppe und ein sehr helles Licht bohrt sich in meine Augen.  Im Hintergrund höre ich Subwoofer arbeiten, die einen fetten Bass in den Raum drücken und ein lachendes Publikum reagiert auf irgendwelche Sprüche. Irgendjemand hält meine Hand und sagt etwas, doch ich kann es nicht verstehen und es kommt wie gefiltert bei mir an. Nun bricht die Erinnerung ab.

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#12 – Warum manchmal der Mut fehlt …und wie du deinen inneren Mistsack überlisten kannst.

Moin ihr lieben Menschen,

in den letzten Monaten ist unglaublich viel Content in meine Social-Media Kanäle und in meinen Kurs geflossen, da blieb der Blog leider ein bisschen hinter dran, was sich jetzt aber wieder ändern wird – der direkte Kontakt macht zwar immer sehr Spaß – aber den können wir hier genauso und für ALLE haben.

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„Visualisieren am Morgen“

Ihr Lieben, 

bei aller Offenheit, verlasse ich heute auch mal meine Komfortzone, um euch von meiner Visualisierung am Morgen zu erzählen. Da muss ich echt über eine Hürde steigen, denn in dieser Vorstellung sieht mein Leben in der Zukunft natürlich einen ganzen Zacken anders aus. Wichtig dabei ist nur: Diese Übung erfolgt erst nach der Dankbarkeit! Ich kann euch sagen, dass es richtig Spaß macht, so groß zu visualisieren! Es gibt mir viel Dampf und ordentlich Mut in die schwächelnden Mukkis und lässt mich Dinge tun, die vorher etwas weiter weg waren. 

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Tschüss Sommer, hallo lieber Herbst!

 

Ihr Lieben, 

langsam wird es deutlich: Der Sommer verlässt uns immer mehr und es wird herbstlich. Für viele von uns ist das ein harter Umschwung, denn wir würden zu gerne die Wärme und das Gefühl des Sommer noch ein bisschen länger festhalten. Aber was ist, wenn wir dem Herbst gedanklich gar nicht so angespannt und mit den üblichen Gedanken begegnen? Wäre das nicht eine schöne Aktion? Wollen wir uns nicht mal darauf einstellen, wie wir diese Jahreszeit mit einem Lächeln begrüßen? Mehr…

Mein Mantra für dich!

Ihr Lieben,

jeder von uns kennt sie, diese Tage, an denen man schwer in Schwung kommt. Dich beschäftigen zahlreiche Dinge, die bald auf dich zukommen. Du haderst mit Situationen, die du gerne anders gelöst hättest. Jemand tut dir nicht gut oder die Verkäuferin im Supermarkt war doof zu dir und überhaupt: alles ist so verkackt anstrengend! 

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#9 Wie soll man etwas verstecken, das sich nicht verstecken lässt?

Der Mut zum offenen Visier,  ist ein logischer und lohnender Schritt!

Ihr Lieben,

wenn ich an die Anfangsjahre meiner Erkrankung zurückdenke, sitze ich hier und muss tatsächlich über mich selbst lachen. Es klingt absurd, aber ich muss wirklich sehr lachen, da ich komischerweise in der Rückblende gar nicht mehr glauben kann, was ich alles veranstaltet habe, um so zu tun, als wäre alles in Butter.  Um es mal subtil zu sagen: Es war die reinste Freakshow – unfassbar, wieviele Meilen ich mir da selbst auf die Lebensuhr gehauen habe, um „normal“ zu wirken.

Ich entschuldige diese Show im Geiste immer damit, dass ich zum dem Zeitpunkt ja dachte, dass alles wieder verschwindet, was im Grunde völliger Käse mit Soße ist. In der Realität wird einem eigentlich sehr schnell selbst klar, dass tägliche, starke Schmerzen, die Jahre andauern, nicht unbedingt normal sind und jeder Mitmensch, der 3% mehr Empathie als eine Anhängerkupplung hatte, auch wusste, dass es mir nicht gut gehen konnte.  Mehr…

#7 Bloggen???

Ihr Lieben,

letzte Woche hat mich folgende Nachricht erreicht:

„Sag mal, warum schreibst du denn nix mehr? Hat das einen Grund? Wir warten!“

BÄM! Diese linke Gerade hat gesessen und hatte gleichzeitig noch die Wirkung eines Leberhakens. Denn ich wurde hier tatsächlich kalt erwischt. Obwohl mir längst klar war, dass ich irgendwie keinen Content liefere und die Monate schon ins Land gezogen waren…(Argh!).

Die ganze Sache lief natürlich schleichend ab. Als würde man immer wieder ein Stück Kinderschokolade naschen und dabei denken: Wird schon nicht gleich auf die Hüften gehen. Meist kommt es aber unweigerlich und wie von Zauberhand so, dass die Hose plötzlich nicht mehr zugeht und man gibt dem Trockner die Schuld, weil das Mistding scheinbar darin eingegangen ist. Mehr…

Spruch der Woche #2

Ich komme gerne schnell zu einem Ergebnis und habe vor langer Zeit eine Sache für mich klar gemacht:

Wenn du etwas nicht anfängst, weil du auf den idealen Zeitpunkt wartest, oder dich erst die Muse küssen muss, dann bist du auf dem Holzweg.

„Aber, es soll doch richtig gut werden und ich will es perfekt machen“.

Sicher, auch eine Herangehensweise, aber ich denke, dass man einfach beginnen muss. Setz dich hin und fang an, dann kommen die Ideen.

Nimm dir ein Blatt Papier und schreib etwas drauf, egal was. Verbessern kannst du auch am nächsten Tag.

So kommt man schnell zum Ergebnis. Meine Meinung. Punkt. 😉

Cheers, Chris

#5 Konservativer Rock’n Roll – hää? Wasn das?

Ihr Lieben, erst mal freue ich mich, dass ihr auf meiner Seite und bei meinem Blog gelandet seid.

Nun, es gibt schon einige Rückfragen, was ich mit dem Begriff „Konservativer Rock’n Roll“ denn meinen würde. Schließt sich das nicht gegenseitig aus bzw. ist das nicht ein Widerspruch in sich? Klare Antwort: Nö!

Was ich damit meine, ist im Groben Folgendes:

Sei kreativ, sei mutig, hab neue Ideen und setze sie um. Sei rebellisch und roh. Mehr…